konsequent, und ich erkenne kein Talent, Und da ich weiß, daß ich nichts ...

Archiv: Programme früherer Jahre: 2001/2002


VORWORT

VALENTIN MARTI

Das Saisonprogramm 2001/02 der IGNM Zürich verdeutlicht unsere momentane Phase der Abkehr von themenorientierten Saisonprogrammen hin zur Vielfalt. Da und dort haben sich Anknüpfungspunkte an Themen früherer Jahre ergeben; die jeweiligen Blickwinkel haben sich verschoben.
Unsere Konzerte beinhalten weitgehend neue Musik, die neben den grossen, internationalen Zentren entsteht, ist es doch weiterhin unsere Absicht "unerhörte" Musik zu präsentieren, die es aus verschiedensten Gründen schwer hat, in Zürich und Umgebung gespielt und wahrgenommen zu werden. Für spannende Entdeckungsmöglichkeiten sollte also gesorgt sein.
Wir bitten um Beachtung des Programmfensters von "Arc-en-Ciel", 
des Ensembles für zeitgenössische Musik der Musikhochschule Winterthur Zürich, welches jungen KomponistInnen und InterpretInnen ermöglicht, die eigenen Erfahrungen mit neuer Musik zu vertiefen. Was wir auch allen KonzertbesucherInnen wünschen…


   

SONNTAG 14. OKTOBER 2001, 17.00 Uhr, Rote Fabrik
Konzert I: 18.00 Uhr
Gespräch mit Dieter Schnebel und Hans Wütrich
Konzert II: 19.00 Uhr

HERZGEWÄCHSE 
HANS WÜTHRICH UND DIETER SCHNEBEL

TETRA-Quartett:
Marianne Aeschbacher und Egidius Streiff, vl
Marianne Doughty, va
Tobias Moster, vcl
Pia Maria Blum, p
Regula Küffer, fl.

Die beiden Komponisten, die dem Zürcher Publikum nicht mehr vorgestellt werden müssen (?), kennen sich seit langem, sind befreundet. An diesen beiden Konzerten präsentieren sie in der Reihe Herzgewächse Eigenes und ans Herz gewachsenes, Verwandtes. Diese Konzertreihe basiert auf der Idee, dass KomponistInnen für einmal selbst bestimmen können, welche ihrer eigenen Werke in welcher musikalischen Umgebung erklingen sollen. Wer die Stücke von Dieter Schnebel kennt, die sich explizit auf Kompositionen der vergangenen Jahrhunderte beziehen (Schubert-Phantasie, Wagner-Idyll u.a.) wird sich über ein Streichquartett von Josef Haydn und Beethovensche Bagatellen in seinem Programm nicht wundern. Dazu hat er seine eigenen Bagatellen für Klavier und sein Streichquartett gewählt. Hans Wüthrich stellt neben seine "Annäherungen an Gegenwart" für Streichquartett, das Klavierstück "Zwei Minuten" und "Chopin im TGV Basel-Paris, die Sonne betrachtend" ein Stück von Morton Feldman, das ihn durch seine "Losigkeit" fasziniert. Genaueres dazu, was sich die beiden Komponisten zu ihren Programmen und anderem denken, kann im einstündigen Gespräch erfahren oder erfragt werden. 
Claudia-Ulla Binder 
Eine Veranstaltung der Roten Fabrik, mit Unterstützung der IGNM Zürich


SAMSTAG 10. NOVEMBER 2001, 20.15 Uhr
Radiostudio DRS

contraste et fusion 

Bettina Skrzypczak (*1962) TOCCATA SOSPESA (1999) für Flöte u. Schlagzeugduo, 
Tona Scherchen (*1939) YI (1973) Six brèves images pour marimbaphon à quatre mains, 
in (1965) für Flöte solo, Mischa Käser (*1959), Soft morning, city! (2000) Trio für 
Bassflöte, C-Flöte, Schlagzeug und Tonband, Flô Meneses (*1962) L'itinéraire des 
résonances (UA) für Flöte (C-Flöte und Piccolo), Schlagzeugduo und Elektronik, Eduardo Alvares (*1959) Estudo II (1990) für marimbphon und Vibraphon, George Crumb (*1929) An Idyll for the Misbegotten (1985) für verstärkte Flöte und 
3 Schlagzeuge 

Verena Bosshart: Flöten, "Duo Contexto" Ricardo Bologna und Eduardo Leandro: Schlagzeug, 
Loïc Defaux: Schlagzeug, Alain Richina: Lichtdesign,Thierry Simonot: Elektronik

Sowohl die Flöte als auch die Schlaginstrumente zählen kulturgeschichtlich zu den ältesten Instrumenten. Traditionsgemäss werden ihnen ganz eindeutige Charaktere zugewiesen. Beide wurden ursprünglich in verschiedenen Formen von Ritualen eingesetzt. Dabei vertritt die Flöte das lyrisch beschwörende Element, das Schlagzeug das rhythmisch ekstatische. Diese Eigenschaften finden sich z.T. wieder in Werken der zeitgenössischen Musik (Jolivet, Crumb, Scherchen). Die Kombination der beiden Instrumentenfamilien eröffnet aber in klanglicher, struktureller und visueller Hinsicht noch ganz andere, faszinierende Möglichkeiten: dies zeigen die sehr unterschiedlichen Ansätze der Werke des Programms . Die Begegnung kann hochdramatisch ausfallen (Skrzypczak) Ebenso kann sie zu unerhörten Klangverschmelzungen führen (Käser) oder Anlass sein zu einer Reflexion über das Verhältnis von Attacke und Resonanz (Meneses). Mit Ausnahme der Kompositionen von George Crumb und Tona Scherchen sind alle Werke im Auftrag der Musiker und der Musikerin entstanden. Verena Bosshart


Dienstag 4. Dezember 2001, 19.30 Uhr
Konzertsaal Musikhochschule Winterthur

Neue albanische Musik

Konzert des Asmus-Ensemble 
(in Zusammenarbeit mit der Musikhochschule Winterthur Zürich)
SIMAKU Thoma (*1958) Ed e subito sera…, für Cello & Klavier (1998)
SHUPO Sokol (*1954) Hanna(H), für Klarinette (1998)
SINA, Endri (*1957) Skizzen, für Klavier (2000)
GAQI, Thoma (*1948) ASHEDIS, für Trio (2001)
ZAKHARJAN, Hajg (*1952) Solo Nr. 1, für Bratsche (1998)
SHUPO Sokol Neues Werk (2001)

Das ASMUS-Ensemble ist 1996 gegründet worden, nachdem seine Musiker bereits in verschiedenen Formationen zusammengespielt hatten, so bsw. 1994 im Rahmen des Festivals Internationale Tage für Neue Kammermusik (heute Tirana Herbst). 
Die Stammbesetzung des ASMUS Ensemble besteht aus: Igli Tuga (Klarinette), Arben Llozi (Bratsche), Gëzim Belegu (Cello), Arben Basha (Kontrabass) und Merita Rexha (Klavier). Alle Musiker haben eine große Konzert-Erfahrung sowohl solistisch als auch in verschiedenen Kammer-Besetzungen, im In- wie Ausland. 
Das Ensemble verfügt ein breites Repertoire mit Kompositionen albanischer zeitgenössischer Komponisten (beinahe 150 Kompositionen) und Werken allgemein bekannter Komponisten wie Xenakis, Dutilleux, Ginastera, Lutoslawski, Henze, Vieru, u.a.
Das Asmus Ensemble ist an fast allen wichtigen Aktivitäten des musikalischen Lebens Albaniens vertreten und hat sich innert kürzester Zeit an internationalen Festivals etabliert. In Winterthur spielt das Asmus Ensemble ein Programm mit ausschliesslich neusten Werken albanischer Komponisten - eine Musik, die hierzulande gänzlich unbekannt ist und auf die man gespannt sein darf. Shupo Sokol

NEUE ALBANISCHE MUSIK
Begleitveranstaltungen

10.00-12.00 Uhr, Raum 1.026
Referat von Prof. Dr. Sokol Shupo
Besonderheiten der shqipetarischen (albanischen) Volksmusik, Aktualität, Einflüsse auf 
das aktuelle Musikschaffen. 

13.30-17.30 Uhr, Raum 1.026
Workshop Shqipetarische (Albanische) 
Volksmusik
13.30-15.30 Uhr Rhythmische Arbeit
15.30-17.30 Uhr Skalen und Melodiebildung

Die Begleitveranstaltungen sind öffentlich, 
der Eintritt ist frei.


DIENSTAG 18. DEZEMBER 2001, 19.30 Uhr
Helferei Grossmünster

Scandinavian Cookies

Karin Rehnqvist Rädda mig ur dyn (UA), Text: schwed. Psalm
Jovanka Trbojevic Fantome des ondes
Ragnhild Berstad Respiro
Gunnar Kristinsson Divertimento (UA)
Kaija Saariaho aus: Six Japanese Gardens - Die Aussicht
Cecilie Ore Calliope
Lotta Wennäkoski Sydänkuu
Carin Bartosch Sommer-Refektorium (UA), Texte: E- Mörike (deutsch)


"Le Donne ideali" und Gäste: 

Rosemary Hardy: Sopran
Regula Küffer: Flöte
Karin Dornbusch: Klarinette
Yasuko Miyamoto: Perkussion 
Anmari Wili: Piano, Ondes Martenot
Patricia Kopatchinskaya: Violine
Stephanie Meyer: Violoncello
Junghae Lee: Elektronik
Anmari Willi: Leitung

Nach unserem letztjährigen Portraitkonzert der norwegischen Komponistin Cecilie Ore ermöglicht dieses Konzert einen erneuten, weiter gefassten Einblick in die neue Musik Skandinaviens. Das Ensemble "Le Donne ideali" aus Basel verfügt über gute Kontakte zu KomponistInnen aus Finnland, Schweden, Norwegen und Island, die sich aus der Arbeit mit der in Stockholm lebenden englischen Sopranistin Rosemary Hardy und der schwedischen Klarinettistin des Ensembles Karin Dornbusch ergeben haben. Dies führt u.a. auch zu den Uraufführungen der beiden schwedischen Komponistinnen Karin Rehnqvist und Carin Bartosch. Ebenfalls als Uraufführung ein Werk des in Basel lebenden Isländers Gunnar Kristinsson.
Valentin Marti


MONTAG 11. FEBRUAR 2002 20.15 Uhr
Radiostudio DRS

Musik aus Kanada mit der kanadischen Flötistin Kathryn Cernauskas

Michael Bushnell (*1950) While Everyone Else Was Asleep... (1998) bass flute and CD, Kathryn Cernauskas (*1948) Space Etudes (2001) flute solo Robo-TicPulsars, Paul Steenhuisen (*1965) 
cette obscure clarté qui tombe des étoiles (2000) flute and CD, Jocelyn Morlock (*1969) Velour (1998) alto flute solo, Hildegard Westerkamp (*1946) Beneath the Forest Floor (1992) electroacoustic solo, Robert Pritchard (*1956) Escape (My Soul) (1996) bass flute and CD Viscera- Throat-Catch, Breath, Barry Truax (*1947) world premiere of new work (2001) flute and CD Kathryn Cernauskas (Kanada): Flöte in C, Flöte in G, Bassflöte
"I was originally drawn to the flute, and continue to be fascinated by it, because of its similarity to the human voice. 
I find this similarity in the way the sound is made, the limitless range of sounds that can be found and the intimacy of expression it allows, sounds that have their counterpart in voice through breath, lips and tongue. The pieces on this program display the many "voices" of the flute and represent an astonishing range of musical styles, characteristic of the cultural diversity that defines Canada." Kathryn Cernauskas
Aus einem faszinierenden, riesigen Land voller Gegensätze, das zum grössten Teil von Einwanderern aus verschiedensten Kulturen bewohnt ist, bringt uns die in der Nähe von Vancouver wohnende Musikerin eine kleine Auswahl neuester Kompositionen mit; davon eine Welt-Uraufführung. Die Umgebung von Vancouver erinnert teilweise sehr stark an die Schweizerische Landschaft: von aussen so ähnlich und doch ganz anders, was auch der Ausspruch eines früheren kanadischen Premierministers verdeutlicht: "…andere Länder mögen zuviel Geschichte haben, wir haben zuviel Geographie!" Angaben zu den KomponistInnen finden sie unter "www.musiccentre.ca". Hieronymus Schädler 
In Zusammenarbeit mit den Schweizerischen Zentrum für Computermusik. 
Das Konzert wird von Radio DRS aufgezeichnet.


MITTWOCH, 6. MÄRZ 2002, 20.30 Uhr
Sphères Bar, Buch und Bühne
Hardturmstrasse 66 Zürich

Walls of Sound - Multiple Guitars 
der Gitarrist Seth Josel

James Tenney Septet (6 E-Gitarren und E-Bass, 1981)
John Cage Five (5 E-Gitarren, 1988)
Steve Reich Electric Counterpoint (E-Gitarre und Gitarren-Ensemble, 1987)
David Dramm The Stroke that Kills (3 E-Gitarren, 1993)
Alvin Curran Strum City (5 E-Gitarren, 1999)
Phill Niblock Guitar too, for Four (4 E-Gitarren und Tonband, 1996)

Der New Yorker Seth Josel (*1961) studierte Gitarre und Musikwissenschaft an der Manhattan School of Music, New York und an der Yale University, Connecticut. Ein Fulbright-Hays Stipendium führte ihn 1988 nach Europa, wo er sich anschliessend niederliess. Seit 1986 tritt er in Amerika, Europa und Israel mit Soloprogrammen, sowie als Mitglied diverser Ensembles auf. Er hat mit KomponistInnen wie Lois Andriessen, James Tenney, Lois V. Vierk und LaMonte Young gearbeitet und über 50 Werke uraufgeführt. Neben Mitwirkung an zahlreichen CD-Veröffentlichungen sind bisher zwei Solo-CDs auf den Labeln CRI (1995) und oodiscs (1998) entstanden.

Der E-Gitarre, einer Ikone der Rockmusik, begegnet man in der Neuen Musik nicht sehr häufig. Die Stücke dieses Programms sind sogar für ganze Reihen von Gitarren komponiert. Unter Einbeziehung von Tonbändern werden sie von Seth Josel allein aufgeführt. Da alle Aufnahmen von ihm selbst stammen, ergibt sich ein Vortrag von hoher Dichte. Mehr oder weniger weit hergeholte Bezüge zur amerikanischen Minimal Music bilden einen weiteren gemeinsamen Nenner. Parallel zu Guitar too, for Four wird Phill Niblocks Far-East-Video vorgeführt. Mit Alvin Currans Strum City erhalten wir eine europäische Erstaufführung. 
Jogrim Erland


SAMSTAG, 1. Juni 2002, Zürich

Willem Schulz: Simultan 

Solo für 11 (1998-2002)
77 musikalische Szenarien für Akkordeon, Cello, Soundpoesie (Männerstimme), 
Saxophon, Posaune, experimentellen Steptanz, Frauenstimme, Kontrabaß, Violine, 
Live-Elektronik und Schlagwerk

Aufbauend auf dem Projekt "Solo für 5", das in der Künstlerkarawane arche nova 1998 in Deutschland und den Niederlanden erstmals realisiert wurde, entsteht als Kompositionsauftrag für den öffentlichen Raum von Zürich eine wesentlich erweiterte Version.

simultan ist ein Pool von 77 Miniaturkompositionen, die sich in mobilen Aufführungen in immer wieder neuer Art aufeinander beziehen, kreuzen und durchdringen. Jeweils 7 verschiedenartige Stücke stehen jeder Stimme zur Verfügung. Dieses Material, das in seiner Substanz detailliert musikalisch und szenisch festgelegt ist, kann von den beteiligten KünstlerInnen frei ins Spiel gebracht werden: Sie entscheiden, wann, wie oft und in welcher Reihenfolge sie die Stücke aufführen; sie entscheiden die räumliche Plazierung und sie entscheiden, in welche Nähe oder Distanz und in welche Beziehung sie ihre Stücke zu denen Anderer setzen.
So wird der individuelle Faktor durch die vorgegebenen Kompositionen radikal erhalten, während der kommunikative, interagierende die SpielerInnen in ihrer Wahrnehmungspräsenz und gestalterischen Entscheidungskompetenz absolut herausfordert.
simultan wird am 1. Juni bis in die Nacht hinein in Zürich unterwegs sein und sich in variablen Formationen auf Plätzen und Straßen, in Bahnhöfen und Kirchen, in Geschäfts-, Konsum- und Regenerationszonen in das urbane Leben einmischen. Subversiv, offensiv, grotesk und eigenartig unterhaltsam. 
DominiK Blum
Ein detailliertes Programm wird die Spielorte und -zeiten bekanntgeben.


vier KONZERTE DES ARC-EN-CIEL ENSEMBLES 
der musikhochschule winterthur


Eintritt frei

1. Session
Sonntag, 16. Dezember 2001, 19.30 Uhr
Musikhochschule Winterthur, Tössertobelstrasse 1, Konzertsaal
Montag, 17. Dezember 2001, 19.30 Uhr
Musikhochschule Zürich, Florhofgasse 6, Grosser Saal
Neuere russische Musik für Ensemble, Leitung: Pierre-Alain Monot
Sofia Gubaidulina (*1931) Concordanza (1971), Detto II (1972) 
Galina Ustwolskaja (*1919) Sinfonie Nr. 5 "Amen" (1986)
Edisson Denissow (1929-96) Kammersinfonie Nr. 2 (1994)

2. Session
Montag, 14. Januar 2002, 19.30 Uhr
Musikhochschule Zürich, Florhofgasse 6, Grosser Saal
Uraufführungen neuer Werke aus den Komponistenklassen
Leitung: Dirigierstudierende der MWZ

3. Session
Freitag, 5. April 2002, 19.30 Uhr
Musikhochschule Winterthur, Tössertobelstrasse 1, Konzertsaal 
Musik von Henri Pousseur, Leitung: Véronique Lacroix 
Quintette à la Mémoire d'Anton Webern (1955) 
Canines für Stimme und Klavier (1980)
Suite de coeur (1990/91)
Sur le qui-vive (1985) 
Madrigal III (1962)

4. Session
Freitag, 21. Juni 2002, 19.30 Uhr
Musikhochschule Zürich, Florhofgasse 6, Grosser Saal
Musik von Manuel Hidalgo, Dirigent: Jürg Henneberger
Romance de Le Chatelier (1994)
Alegrìas (1987)
L'Obvio (1983)
Desastres de la Guerra (1995/96)

Zusammen mit spezialisierten Dirigierenden erarbeiten die jungen MusikerInnen der Musikhochschule Winterthur Zürich die Programme in konzentrierten Sessionen, um sich einerseits spieltechnische Besonderheiten anzueignen, andererseits Zugang zu unterschiedlichen Denkweisen von Komponierenden zu verschaffen. Das engagierte Musizieren gepaart mit kompetenter Leitung haben in der vergangenen Saison zu ausserordentlichen Resultaten geführt.


Der Vorstand der IGNM Zürich setzt sich zur Zeit aus folgenden Mitgliedern zusammen: Felix Baumann, Dominik Blum, Valentin Marti, Fritz Muggler, Marino Pliakas, Hieronymus Schädler
Mitarbeit: Jogrim Erland, Lara Stanic