Haus. Aber heute findet jede Zeitung Größere Verbreitung durch Musikkritiker. ...


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Montag, 15. April 2019, 20.30
Kunstraum Walcheturm, Kanonengasse 20, 8004 Zürich
ensemblevertebrae.com, www.walcheturm.ch

Ensemble Vertebræ

ENSEMBLE VERTEBRæ

Alireza Farhang: Eiwān (2014) für Violine, Violoncello und Klavier
Iradj Sahbaï: Élégie-Mémoire (2016) für Altflöte
Maurilio Cacciatore: Three studies about the weight of drops (2015) für Flöte, Violine, Violoncello und Klavier
Marisol Jiménez: Núiya ‘áiteiyá (2018) für Violine, Violoncello, Schlagzeug, Klavier/Sampler und Elektronik UA
Juan Pablo Muñoz: MIKTOK – Mantra I (2018) für Schlagzeug und Klavier
Víctor Ibarra: …sin una sola yerba para detener el aire (2017) für Bassflöte, Schlagzeug und Klavier 

Olivia Abreu (Flöten), HannaH Walter (Violine), Mathilde Raemy (Violoncello), Camille Émaille (Schlagzeug), Anna Paolina Hasslacher (Klavier), Robert Torche (Klangregie) 

Das Ensemble Vertebræ ist seit seiner Gründung 2009 einem multidisziplinären künstlerischen Ausdruck verpflichtet, der auf einem umfassenden interkulturellen Austausch basiert – auch innerhalb des Ensembles. Die Wurzeln seiner Mitglieder reichen von Mexiko über Argentinien, Uruguay und Frankreich bis nach Deutschland, England, Wales und in die Schweiz. Das Ensemble engagiert sich in der Recherche, Aufführung und Verbreitung des Repertoires unserer Zeit.
Mit seinem Programm für Quintettbesetzung richtet es den Fokus auf stilistische Individualität und Pluralität. Komponistinnen und Komponisten aus so unterschiedlichen Ländern wie dem Iran, Mexiko und auch Italien lassen sich über ihre Verbindung zu Frankreich auf einen gemeinsamen Nenner bringen. Zudem stehen sie alle in der Tradition einer musikalischen Ausbildung, die sich mit den vielfältigen Ausformungen zeitgenössischer Konzertmusik auseinandersetzt. Die Werke sind erstmals in der Schweiz zu hören.