seiner Töne der wichtigere ist. Der Klang selbst in seiner Verschmitztheit verrät ...


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Samstag, 17. März 2018, 20.30
Kunstraum Walcheturm, Kanonengasse 20, 8004 Zürich
triocatch.com, www.walcheturm.ch

Catch!

TRIO CATCH

Gérard Pesson: catch sonata (2016), für Klarinette, Violoncello und präpariertes Klavier
Johannes Boris Borowski: as if (2017), für Klarinette, Violoncello und Klavier
Georges Aperghis: Trio (1998), für Klarinette, Violoncello und Klavier
Isabel Mundry: Sounds, Archeologies (2018), für Bassetthorn, Violoncello und Klavier (Schweizer Erstaufführung) 

Boglárka Pecze (Klarinette/Bassetthorn), Eva Boesch (Violoncello), Sun-Young Nam (Klavier) 

Das Hamburger Trio Catch will mit seiner Musik das Publikum fangen. Köder ist dabei die Kombination der Klangfarben von Klarinette, Violoncello und Klavier. Diese virtuos zur Entfaltung zu bringen und sich dabei immer wieder neu auf die Suche nach dem gemeinsamen, unverwechselbaren Charakteristikum der Besetzung zu begeben, ist Prämisse und Herangehensweise der drei jungen Musikerinnen.
Getroffen haben sie sich als Stipendiatinnen bei der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Frankfurt und gründeten anschliessend das Trio Catch – benannt nach dem Werk «Catch» op. 4 von Thomas Adès. Neben der klassischen Musik bildet die Interpretation zeitgenössischer Werke einen Schwerpunkt ihrer Zusammenarbeit. Eine rege Konzerttätigkeit führte sie bisher nach Deutschland, Frankreich, England, Österreich, Spanien, Portugal, in die Benelux-Länder und zu namhaften Festivals wie Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt, Ultraschall Berlin, Tage für Neue Musik Zürich und Wittener Tage für neue Kammermusik. Im März 2016 startete Trio Catch in Hamburg seine eigene Werkstattkonzertreihe «Ohrknacker», die in vier Konzerten pro Saison jeweils ein ausgewähltes zeitgenössisches Werk vorstellt, das eigens für das Trio geschrieben wurde.
Die weitgereisten Musikerinnen präsentieren in Zürich das 1998 von Georges Aperghis komponierte «Trio», die «catch sonata» von Gérard Pesson sowie zwei brandneue Werke von Johannes Boris Borowski und Isabel Mundry, letzteres gar als Schweizer Erstaufführung. Catch!